Es herrscht wieder Krieg in Europa — es ist unglaublich und erschüttert uns zutiefst. Bomben fallen auf die Hauptstadt Kiew und immer mehr Truppen Russlands marschieren Richtung Ukraine. Es ist der Anfang eines Konflikts, der sich noch mehrere Jahre ziehen wird.
Wladimir Putin führt einen Angriffskrieg, der sich gegen die gesamte freie Welt richtet. Der Bruch mit dem Völkerrecht stellt eine tiefe Zäsur der diplomatischen Beziehungen zu Russland als konsequente Folge dar. Es ist einfach unfassbar welches Leid durch den begonnen Krieg in Kauf genommen wird für die Großmachtsphantasien eines Despoten. Ein unglaublich dunkler Tag für die europäische Geschichte.
Der Frieden ist und bleibt das wertvollste Gut der europäischen Idee. Wir sehen es in unserer Verantwortung als junge Generation den Frieden in Europa zu bewahren und Krieg zu verhindern. Dieser Konflikt unter dem die Zivilbevölkerung bereits jahrelang leidet, darf nicht weiter eskalieren, sondern muss beendet werden.
Heute und gestern Abend setzten wir deshalb gemeinsam mit dem ukrainischen Verein Augsburg e.V. mit Friedenskundgebungen ein Zeichen und stellten uns solidarisch auf die Seite der Ukrainer*innen! Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort, die unter der Aggression Putins leiden müssen und deren Leben in Gefahr sind.
Wir verurteilen das Handeln Putins auf das Schärfste und fordern die russische Regierung dazu auf, die Aggressionen und die militärische Offensive sofort zu stoppen!
#StandWithUkraine
[PM] Keine Bühne für Rechtsextreme!
Die Grüne Jugend Augsburg kritisiert die Entscheidung der Augsburger Allgemeine Zeitung scharf, den AfD-Kandidaten Andreas Jurca zur bevorstehenden Podiumsdiskussion für die Kommunalwahl am 8. März einzuladen. Wir sehen darin eine gefährliche Normalisierung einer Partei, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall behandelt wird.
Eine Podiumsdiskussion ist kein neutrales Format. Sie schafft Legitimität. Wer Andreas Jurca und die AfD auf eine Bühne mit demokratischen Kandidat*innen stellt, sendet eine klare Botschaft: Diese Partei gehört zur normalen politischen Debatte. Das tut sie nicht. Die Augsburger Allgemeine hat als eines der meistgelesenen Medien Bayerisch-Schwabens eine Verantwortung gegenüber der demokratischen Öffentlichkeit. Mit dieser Einladung hat sie diese Verantwortung fahrlässig, aber im vollen Bewusstsein darüber weggeworfen.
Dass es auch anders geht, hat die Süddeutsche Zeitung bewiesen: Sie hat ebenfalls eine Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl veranstaltet – ohne die AfD einzuladen. Die AZ hatte also ein Beispiel direkt vor der Haustür. Wer sich dennoch bewusst anders entscheidet, muss sich fragen lassen, welches Bild von Journalismus damit nach außen getragen wird – und ob die Augsburger Allgemeine als Medium dieser Stadt noch ernst genommen werden kann.
Dass Eva Weber (CSU), Florian Freund (SPD) und Martina Wild (Grüne) an der Veranstaltung teilnehmen, ist ihre eigene Entscheidung – und eine, die wir klar kritisieren. Kandidat*innen, die auf diesem Podium Platz nehmen, verleihen dem Format Glaubwürdigkeit. Und damit zwangsläufig auch der mutmaßlich rechtsextremistischen Partei, die daneben sitzt.
Martina Wild steht für ein weltoffenes, soziales und klimagerechtes Augsburg – daran besteht kein Zweifel. Gerade deshalb hätten wir uns sehr gewünscht, dass besonders sie dieses Signal sendet: Die AfD ist keine Partei, mit der man auf Augenhöhe debattiert.
Zwei Wochen vor der Wahl am 8. März geht es um die Zukunft dieser Stadt. Um bezahlbares Wohnen, um Klimagerechtigkeit, um eine offene Stadtgesellschaft. Diese Themen verdienen ein Format, das ihnen gerecht wird – und keines, das einer mutmaßlich rechtsextremen Partei als Legitimationsschild dient.
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[PM] Trotz Kritik: Die Grüne Jugend Augsburg steht zu ihrer Vision einer Zukunft ohne Zoo
Die Grüne Jugend Augsburg bekräftigt ihre Forderung nach einer Beendigung der Tierhaltung im Augsburger Zoo und einem Umbau des Geländes zu einer zeitgemäßen Bildungsstätte für Tier- und Naturschutz. Für uns ist klar: Entwicklungen kritisch Beobachten und halbe Maßnahmen beenden kein Leid. Nur die Transformation des Zoos zu einem tierleidfreien Tierbildungszentrum schützt Tiere wirklich.
Dass unsere Position auf Widerstand stößt, war zu erwarten. Bei solchen Positionen sieht sich die Grüne Jugend Augsburg besonders in der Pflicht: „Wir verstehen uns als Korrektiv innerhalb der grünen Bewegung. Wir schauen genauer hin, fordern konsequenter und stellen Fragen, die für andere zu unbequem sind. Im konkreten Fall heißt das: Wir setzen uns dafür ein, dass das Wohl der Tiere über wirtschaftliche Interessen oder alte Gewohnheiten gestellt wird.“, so Magnus Trinkwalder, Sprecher der Grünen Jugend Augsburg.
Die Vision der Grünen Jugend Augsburg ist eine Stadt, die beim Tierschutz mutig vorangeht und bundesweit Vorbild ist. „Es geht uns nicht um symbolpolitische Forderungen, sondern um einen konsequenten Wandel: Zu einer Gesellschaft, die nicht auf Kosten anderer Lebewesen funktioniert“, so Trinkwalder.
[PM] Aus Zoo soll Tierbildungszentrum werden
Die Grüne Jugend Augsburg hat einen wegweisenden Beschluss zur Zukunft des Augsburger Zoos gefasst. Ziel ist es, die Tierhaltung bis 2040 zu beenden und das Gelände gemeinsam mit dem bereits bestehenden Umweltbildungszentrum in eine moderne Bildungseinrichtung für Tier- und Naturschutz zu transformieren. Der Prozess soll mit einem sofortigen Stopp von Nachzuchten und Neuaufnahmen beginnen.
Nach 25 Jahren wechselt die Geschäftsführung im Augsburger Zoo. Die Grüne Jugend sieht darin den richtigen Zeitpunkt, um die längst überfällige Frage nach der Zukunft des Zoos zu stellen. „Wer über neue Zoo-Geschäftsführer redet, aber nicht über ein absehbares Ende des Zoos, zeigt das Dilemma auf. Wenn wir wollen, dass Augsburg konsequent auf Tierschutz setzt, heißt das: kein Zoo. Hier muss sich auch die grüne Stadtregierung in der Verantwortung sehen.“, sagt Magnus Trinkwalder, Sprecher der Grünen Jugend Augsburg.
„Zoos sind ein Relikt des 19. Jahrhunderts, als das Ausstellen exotischer Tiere ein Statussymbol war. Dieses überholte Verständnis von Tierhaltung entspricht nicht mehr unseren ethischen Standards im 21. Jahrhundert“, ergänzt Lukas Birkmair, Tierrechtsaktivist und Vorstandsbeisitzer der Grünen Jugend Augsburg. In der Praxis erfüllen Zoos weder Bildung noch Artenschutz effektiv. Nur 20–25 % der weltweit gefährdeten Säugetiere und 3 % der bedrohten Reptilien werden überhaupt in Zoos gehalten. Zwischen 2005 und 2020 wurden aus deutschen Zoos mehr als fünfmal so viele geschützte Wildtiere importiert wie für Auswilderungen exportiert. Gleichzeitig fließen Millionen an städtischen Subventionen in Neubauten und Zuchtprogramme, während der direkte Schutz natürlicher Lebensräume deutlich effektiver wäre.
Zwar ist der Zoo formal eigenständig. Aber ohne die städtischen Zuschüsse und die Mitverantwortung der Stadt als Gesellschafterin wäre er nicht überlebensfähig. Deshalb fordert die Grüne Jugend, dass die Stadtregierung ihre Rolle nutzt: Statt Millionen in Käfige zu investieren, soll die Stadt konsequent den Umbau in ein Bildungszentrum vorantreiben. Bis 2028 soll in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten ein detaillierter Plan erarbeitet werden, wie die Vision bis 2040 umgesetzt werden kann. Dabei steht das Wohlergehen der Tiere im Mittelpunkt, die in artgerechten Reservaten, spezialisierten Auffangstationen oder Lebenshöfen unterkommen sollen.
Die Grüne Jugend Augsburg sieht in diesem Vorhaben die Chance, bundesweit eine Vorreiterrolle im zeitgemäßen Tier- und Naturschutz einzunehmen. „Unser Beschluss ist eine Einladung: Lasst uns zeigen, dass Augsburg eine konsequent zukunftsgewandte Stadt ist – auch beim Tierschutz“, so Trinkwalder.
Ein weiteres Jahr geht vorbei…
Es ist mal wieder so weit gewesen – ein weiteres Vorstandsjahr geht vorbei. Und das kann nur eines bedeuten – wir hatten endlich wieder Mitgliederversammlung und Vorstandswahlen! Am 6. Juli war es so weit, ein Tag voller Rückblicke, Abstimmungen, Finanzen, Grußwörter, Wahlen und noch vielem mehr – ein mancher würde sagen, ein perfekter Sonntag 😀
Angefangen haben wir diesen wunderschönen Tag nach hochspannenden Formalia mit einem Rückblick zum vergangen Vorstandsjahr. Gut 20 Minuten (!) hat unsere noch-Sprecherin Miri erzählt, was die GJ Augsburg im vergangen Jahr so getrieben hat. Aber auch unser noch-Schatzmeister Max hat für jedermanns Lieblings-TOP, die Finanzen, ausreichend Zeit bekommen. Fazit – läuft 😀
Und wir hatten natürlich auch Gäste da! Zum einen unseren tollen Landessprecher Jonas <3, der ein Grußwort gehalten hat. Und mit Sea <3 war auch die großartige Sprecher*in unserer Freund*innen von den Jusos Augsburg dabei und hat nochmal betont, wie wichtig der Zusammenhalt unter uns linken Kräften in der aktuellen Zeit ist!
Damit ging es langsam aber sicher auch ans Eingemachte – so viele Anträge wie schon lang nicht mehr standen zur Abstimmung. Mit insgesamt 8 einstimmig (!) angenommenen Anträgen hat sich die GJ Augsburg für die anstehende Kommunalwahl aufgestellt. Von Mobilität über Wohnungsnot bis hin zu Gesundheitsvorsorge war alles dabei. Die genauen Texte findet ihr auch nochmal hier.
Und nach der inhaltlichen Ausrichtung mussten wir uns natürlich auch personell für die nächsten Monate aufstellen, womit wir bei den Vorstandswahlen angekommen sind. Wie immer gab es 6 Posten zu besetzen – 2 Sprecher*innen, eine*n Schatzmeister*in, eine politische Geschäftsführung und 2 Beisitzer*innen. Mit einem weinenden und einem glücklichen Auge sind diesmal viele neue Gesichter angetreten – u.a. unser neues Sprecher*innen-Duo Diana und Magnus. Mit Maxi in der Schatzmeisterei und Maren als politische Geschäftsführung sind uns allerdings auch 2 altbekannte Gesichter geblieben : ) Und auch ganz neu im Beisitz freuen wir uns, mit Lukas und Hannah 2 tolle Menschen gefunden zu haben!
Das bedeutet natürlich, dass wir uns von anderen tollen Menschen verabschieden mussten. Sowohl unser Schatzmeister Max als auch unsere politische Geschäftsführung Soeren sind nicht nochmal angetreten. Und noch etwas schmerzhafter ist auch unsere großartige Sprecherin Miri nicht nur nicht nochmal angetreten, sondern verlässt leider Augsburg und damit auch die GJ Augsburg im Laufe des Jahres : ( Deshalb an der Stelle nochmal ganz großen Dank und ganz viel Liebe an den den letzten Vorstand! Ihr habt tolle Arbeit gemacht und ohne euch wäre die GJ Augsburg heute nicht da, wo sie ist <3
Allen aufmerksamen Leser*innen wird jetzt aufgefallen sein, dass da doch noch jemand fehlt – und da habt ihr vollkommen Recht! Auch unsere tolle Beisitzerin Amelie ist leider nicht nochmal für den Vorstand angetreten. Deshalb freut es uns umso mehr, dass wir sie an andere Stelle wieder finden : ) Wir haben nämlich nicht nur einen neuen Vorstand, sondern auch ein neues Awareness-Team gewählt! Und da freuen wir uns, mit Amelie und David zwei ganz liebe Menschen gefunden zu haben, die sich darum kümmern, dass sich alle bei uns wohlfühlen können. Auch hier bedeutet das leider auch wieder den ein oder anderen Abschied. Deshalb nochmal ganz großes Lob und Dank an Josef, der nicht noch einmal angetreten ist und (unsere neue Sprecherin) Diana für ihre tolle Arbeit im Awareness-Team!
Und damit konnte der offizielle Part unserer Mitgliederversammlung langsam aber sicher zu Ende gehen. Im Anschluss gab es dann noch leckeres Essen dank Maren und Amelie und Miri und Maxi haben mal wieder ein Unterhaltungsprogramm geboten. Hier auch nochmal Glückwunsch an die Wels-Rebellion zu ihrem grandiosen Sieg 😀
Sooo – hiermit kommen wir dann auch zum Schluss und freuen uns darauf, was die neue Vorstandsperiode mit sich bringt. Falls ihr nochmal genau nachlesen wollt, was auf der Mitgliederversammlung genau passiert ist, könnt ihr alles nochmal im Protokoll nachlesen.
Bis zum nächsten Mal!
[PM] Modular stärken – Jugendkultur verteidigen!
Die GRÜNE JUGEND Augsburg steht an der Seite des Stadtjugendrings
Das Modular Festival ist ein unverzichtbarer Teil der Augsburger Jugendkultur. Wie kaum eine andere Veranstaltung steht es für junges, ehrenamtliches Engagement und ein vielfältiges Kulturprogramm, das durch den Einsatz zahlreicher Freiwilliger jedes Jahr aufs Neue möglich gemacht wird.
„Das Modular Festival zeigt, wie viel Kraft im Ehrenamt steckt und wie vielfältig die Jugendkultur in Augsburg ist“, betont Maren Dörr, Co-Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Augsburg. „Wir danken allen Engagierten und fordern: Das Modular Festival muss auch in Zukunft bestehen bleiben – und braucht dafür weiterhin verlässliche Unterstützung durch die Stadt.“
Das Modular ist ein Festival von Jugendlichen für Jugendliche – und genau deshalb gehört eine breite Repräsentation der Augsburger Jugendkultur selbstverständlich dazu. Dazu war auch in diesem Jahr ein breites Spektrum an Vereinen, Organisationen, Initiativen, öffentlichen Einrichtungen und Bildungsstätten vertreten. Der Vorwurf einer „weltanschaulichen Einseitigkeit”, wie ihn die Junge Union Augsburg erhebt, ist absurd und verkennt die Vielfalt, die das Festival auszeichnet.
„Die Rücktrittsforderungen der Jungen Union Augsburg gegenüber dem Vorstand des Stadtjugendrings sind maßlos überzogen“, kritisiert Miriam Kühnl, Co-Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Augsburg. „Wir stellen uns entschieden an die Seite des Stadtjugendrings und weisen die Forderungen der Jungen Union klar zurück.”
Gerade die Junge Union, deren Bundesebene sich in der jüngeren Vergangenheit bereits durch vorschnelle Rücktrittsforderungen und Intoleranz gegenüber anderen politischen Ansichten ausgezeichnet hat, sollte sich bei derartigen Angriffen in Zurückhaltung üben.
„Jugendkultur braucht Freiheit, Vielfalt – und starke Unterstützung. Dafür stehen wir als GRÜNE JUGEND Augsburg“, so Kühnl abschließend.
GRÜNE JUGEND Augsburg ernennt Votenträger:innen für Kommunalwahl 2026
Am 15. März 2025 traf sich die GRÜNE JUGEND Augsburg, um auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zwei Voten für die Aufstellung der Wahlliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Kommunalwahl 2026 zu vergeben.
Das erste Votum wurde an Maren Dörr (23) – welche auch Co-Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Augsburg ist – vergeben. Die studierte Verwaltungsinspektorin hat unter anderem vor, sich mit feministischer Stadtplanung in Augsburg zu beschäftigen und sagt: „Ich möchte als junge Frau jungen Menschen in Augsburg eine Stimme geben.“
Das zweite Votum ging an Magnus Trinkwalder (20). Magnus, der gerade eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation absolviert, möchte sich für einen vielfältigeren Einzelhandel, mehr autofreie Zonen und den Ausbau von Sozialwohnungen einsetzen. Er betont zudem: „Der Stadtrat muss zuhören und den Augsburger:innen mehr Einblick in seine Arbeit geben.“
Mit den Voten drücken die Mitglieder der GRÜNE JUGEND Augsburg ihre besondere Unterstützung für die beiden Kandidierenden aus, welche die Positionen und Ziele der GRÜNEN JUGEND im Augsburger Stadtrat vertreten und voranbringen können.
Auch über die Votenträger:innen hinaus wird sich die GRÜNE JUGEND Augsburg dafür einsetzen, dass junge Kandidierende bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gute Listenplätze für die Kommunalwahl belegen und anschließend in den Stadtrat einziehen können, um die Chance zu haben, junge Augsburger:innen im kommunalen Parlament vertreten zu dürfen. Denn wie in vielen Parlamenten ist auch im Augsburger Stadtrat die Unterrepräsentation von jungen Menschen ein Problem.
Bundestagswahlkampf 2025 – unsere Highlights!
She Talks! Starke Frauen, Starke Antworten.
FINTA* sind – auch in der Politik – häufig unterrepräsentiert. Umso mehr haben wir uns gefreut, mit “She Talks!” drei starken Frauen eine Bühne geben zu können. Gemeinsam mit Claudia Roth, Jette Nietzard und Bianca Pircher haben wir uns einen Abend lang verschiedenen Themen gestellt – von Solidarität und sozialer Gerechtigkeit, bis hin zum Weg in politische Ämter. Im Fokus standen dabei aber nicht nur unsere drei Politikerinnen, sondern vor allem auch Fragen aus dem Publikum. Besonders freuen wir uns darüber, dass “She Talks” als Highlightveranstaltung auch von der GJ Bayern beworben und live gestreamt wurde.
Plakatierungsnacht
Wie in jedem Wahlkampf waren wir stark bei der Plakatierungsnacht vertreten. Neben den Plakaten der Grünen hatten wir aber dieses Mal auch eigene Plakate designt und gedruckt, um auch speziell für junge Menschen in der Stadt Präsenz zu zeigen.
Infostände
Bei insgesamt drei GJ-Infoständen, waren wir in der Stadt aktiv und haben Menschen sowohl zum Grünen Wahlprogramm informiert, aber auch die Inhalte der Kampagne der Grünen Jugend zur Bundestagswahl auf die Straße gebracht. Beim Mieten-Limbo konnten wir mit Menschen über die Mieten in Augsburg ins Gespräch kommen und auch unsere diversen Merch-Artikel fanden rege Abnehmer*innen, unter anderem auch beim Grünen Bundesvorsitzenden Felix Banaszak.
Wahlkampfabschluss mit Leon Eckert
Am Vorabend der Wahl waren wir gemeinsam mit dem Votenträger der Grünen Jugend Bayern zur Bundestagswahl unterwegs. Gemeinsam haben wir nochmal Menschen auf der Maxstraße angesprochen, um ihnen einen Pfeffi (Pfefferminz Schnaps) auszugeben und nochmal über ihre Wahlentscheidung am nächsten Tag zu sprechen.
Im Wahlkampf haben wir es uns auch zur Aufgabe gemacht, besonders junge Menschen anzusprechen. Dazu hat uns unsere Co-Sprecherin Miriam Kühnl bei einer Podiumsdiskussion des Stetten Gymnasium und des Maria Theresia Gymnasium vertreten, an der Vertreter*innen aller Jugendorganisationen demokratischer Parteien teilnahmen. Außerdem haben wir Haustürwahlkampf speziell in Studierendenwohnheimen gemacht um auch dort junge Menschen anzusprechen.
Klimaschutz? Auf die 1!
Am Freitag sind in ganz Deutschland 130.000 Menschen bei 150 Klimademos auf die Straße gegangen!💪
In Augsburg waren wir ca. 1300 Menschen, die mit Fridays for Future demonstriert haben. Mittendrin: Claudia Roth und Felix Banaszak, die uns begeleitet haben.
2024 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, 1,6 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Und während auch wir hier in Bayern die Auswirkungen der Klimakrise immer deutlicher spüren und Hitzewellen, Dürren und Fluten weltweit Menschenleben kosten, gibt es immer noch diejenigen, die den Klimaschutz bremsen und damit unsere Zukunft aufs Spiel setzen.
Klimaschutz ist kein Luxus, den wir uns vielleicht mal irgendwann leisten können. Die Klimakrise lässt sich nicht einfach aussitzen, sondern wir brauchen JETZT endlich konsequenten Klimaschutz. Wir kämpfen weiter für Klimaschutz, für soziale Gerechtigkeit und für eine lebenwerte Zukunft! 💚💪
She Talks! Starke Frauen, Starke Antworten
FINTA* sind in vielen Lebensbereichen – auch in der Politik – unterrepräsentiert und kommen oft weniger zu Wort. Deswegen freuen wir uns sehr, dass wir mit Claudia Roth, Jette Nietzard und Bianca Pircher ein Podium mit drei starken Frauen besetzen konnten! 💜
Bei „She Talks“ ging es um Solidarität, Feminismus, wie wir das Leben sozial gerechter und bezahlbarer machen oder die Klimakrise bekämpfen. Im Fokus waren dabei aber nicht nur unsere drei Politikerinnen, sondern vor allem auch Fragen aus dem Publikum.